«Rund um die Förderstellen ist es ideal für die Bienen»

Der Imker Salvador Garibay zeigt eine Honigwabe.

Der Imker Salvador Garibay hat im vergangenen Jahr rund um die Soleförderstellen der Schweizer Salinen Bienenvölker angesiedelt. Diesen Frühling gab es die erste Ernte: den «Salinenhonig»

Gestochen werde er von seinen Bienen kaum, sagt Salvador Garibay. Der Imker hat 2019 bei verschiedenen Soleförderstellen in Riburg und in Muttenz sowie bei den alten Bohrtürmen in Pratteln insgesamt 60 Bienenvölker platziert. «Rund 800 Kilogramm Honig konnten wir diesen Frühling bereits ernten», freut er sich.

Die Honigmenge ist für den Imker allerdings nicht entscheidend. Wichtiger ist, dass die Menschen die Bedürfnisse der Bienen respektieren. Deshalb produziert Garibay nach Demeter-Vorgaben. Das heisst unter anderem, dass die Bienen ihre eigenen Waben bauen, sich natürlich vermehren und ihre Königin selber aussuchen.

Eine passende Umgebung für die Bienen

Aber auch die Umgebung muss passen. «Rund um die Förderstellen ist es ideal für die Bienen: Einigermassen trocken, nicht zu windig und es gibt ein gutes Nektarangebot», erklärt Garibay. Den Honig füllt er in einem gemieteten Raum der Saline Riburg ab.

Seit diesem Sommer ist Garibays «Salinenhonig» im Salzladen in Schweizerhalle erhältlich. Der Geschmack des Naturprodukts ist bei jeder Ernte etwas anders: «Je nachdem, wo die Bienen ihren Nektar und ihre Pollen sammeln, unterscheidet sich auch die Farbe», so Garibay. Ein süsses Highlight des Salzladens ist der Honig aber definitiv.

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