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Interview mit Tim Stossier: «Die kleinen Gesten spornen mich an, immer Vollgas zu geben»

Von der KV-Lehre zur Festanstellung in der Buchhaltung mit begleitender Berufsmaturität: Tim Stossier, Kaufmann EFZ bei den Schweizer Salinen, gibt Einblick in seine Ausbildung bei der Schweizer Salzversorgerin und verrät, was ihm an seiner Arbeitgeberin besonders gefällt und was für ihn die gute Mischung am Arbeitsplatz ausmacht.

Junge mit blonden Haaren steht lächelnd vor einer blau-weissen Wand
Nächstes Ziel Berufsmatura: Nach seiner KV-Lehre entwickelt sich Tim Stossier berufsbegleitend weiter.

Glückwunsch zum erfolgreichen Abschluss mit Rang. Du bleibst den Schweizer Salinen in der Abteilung Buchhaltung erhalten. Was hat dich dazu bewogen, bei uns in das Berufsleben einzusteigen?

Herzlichen Dank! Zunächst einmal fühle ich mich bei den Salinen sehr wohl. Das liegt zum einen daran, dass mir die Arbeit in der Buchhaltung sehr viel Spass macht, ich gefordert werde, meistens selbstständig arbeite und mir meinen Tag frei einteilen kann. Zum anderen ist es aber auch wichtig, dass das Drumherum stimmt.

Das Team ist super, die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm mit mal herausfordernden, aber auch lustigen Situationen im Alltag. Die Mischung macht’s! 

Nicht zu vergessen ist der schöne Arbeitsplatz: Ein Büro umgeben von einem schönen Park mit Teich und nur einen Katzensprung vom Rhein entfernt. An intensiven Tagen eine kurze Kaffeepause am Rheinufer zu machen oder dort zu lunchen und die Natur zu geniessen, hilft sehr, die Gedanken schweifen zu lassen und danach mit frischem Kopf wieder an die Arbeit zu gehen.

Was hat dich einst motiviert, bei den Schweizer Salinen eine Lehre zu beginnen?

Der erste Eindruck hat mich überzeugt und hat sich später auch bestätigt. Der Betrieb wirkte auf mich von Anfang an sehr familiär, obwohl es kein kleines Unternehmen ist. Man kommt mit allen gut aus und wird in jeder Abteilung sehr freundlich aufgenommen.

Kannst du uns von einem besonderen Projekt aus deiner Lehrzeit bei den Schweizer Salinen erzählen?

Ein Highlight war die naturnahe Gestaltung des Firmengeländes. Gemeinsam mit einem Projektteam habe ich einen «Partnerschaftstag» zur Förderung der Biodiversität mit externen Firmen und internen Mitarbeitenden organisiert. Bei solchen Veranstaltungen ist es wichtig, alles genau zu planen. Von der Checkliste der Anwesenden bis zur Zertifizierung durch die Stiftung Natur & Wirtschaft galt es Dutzende von kleinen und grossen Schritten zu beachten. Umso zufriedener war ich, als alles nach Plan lief und ich die Wertschätzung der Kollegen und der Geschäftsleitung erfahren durfte. Die kleinen Gesten spornen mich an, immer Vollgas zu geben.

Was ist das Besondere an einer Lehre bei den Schweizer Salinen?

Definitiv die Mitarbeit in verschiedenen Abteilungen. Im Sales & Support war der direkte Kontakt mit Kunden sehr lehrreich und ich konnte meine Kommunikations-Skills verbessern. Im HR-Bereich wurde ich für die Bedürfnisse der Mitarbeitenden und die Unternehmenskultur sensibilisiert. In der Buchhaltung durfte ich sehr selbständig arbeiten und lernte mein Flair für die Zahlenwelt kennen. Durch diese vielfältigen Einblicke konnte ich mir gut überlegen, in welche Richtung ich nach der Lehre gehen möchte und das war wertvoll, denn die Buchhaltung war ursprünglich das, was ich mir am Anfang am wenigsten als Beruf vorstellen konnte.

Wie würdest du die Ausbildungskultur bei den Schweizer Salinen beschreiben?

Lernende dürfen auch mal ausprobieren und auch Fehler machen, um aus diesen lernen zu können. Mit mir wurde immer respektvoll und auf Augenhöhe zusammengearbeitet. Ich war immer von Anfang an Teil des Teams und wurde dazu motiviert, mir neues Know-how anzueignen. Das passiert aber nicht einfach von selbst. Hier ist definitiv auch Eigeninitiative gefragt.

Abschliessend, was würdest du anderen jungen Menschen raten, die sich für eine Karriere bei den Schweizer Salinen interessieren?

Wer motiviert ist und eine gute und sichere Arbeitgeberin bzw. eine spannende Lehrstelle sucht, ist bei den Schweizer Salinen richtig. Während meiner Lehrzeit wurde ich gefordert und es wurde auch viel von mir verlangt – sei es in der Arbeitswelt oder in der Schule. Aber das hat mir geholfen, meine Ausbildung mit einem super Abschluss zu beenden.

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